Viele Augenblicke im Leben stellen ganz besondere Momente dar, die in Erinnerung bleiben und Spuren hinterlassen. Dies können Augenblicke sein, in denen es um die gegenwärtige Situation geht. Dies können aber auch Augenblicke sein, in denen viele ...
Wenige Wochen vor der am 22. September 2011 stattfindenden Eröffnungsfeier der Prothesen- und Orthesenwerkstatt in Port-au-Prince, ermöglichte eine Spende den Kauf letzter Maschinen, welche bereits in die Werkstatt etabliert wurden. Mit der offiziellen ...
humedica zeichnet sich aus durch die Effizienz und Schnelligkeit seiner Hilfseinsätze – innerhalb von nur 48 Stunden können unsere medizinischen Teams im Katastrophengebiet mit ihrer Arbeit beginnen. Doch auch auf nachhaltige Entwicklung legt humedica ...
Kaum mit Worten zu beschreiben, die Bilder der ausgehungerten Menschen in Afrika. Gedanklich begleite ich die humedica-Einsatzteams, die mit großem Engagement und unter schwierigsten Bedingungen die Menschen am Horn von Afrika mit Nahrung versorgen und ...
Zu den verschiedenen Arbeitszweigen der humanitären Hilfe von humedica zählt auch der Bereich des Wiederaufbaus nach einer Katastrophe. Im Rahmen der breit gefächerten Erdbebenhilfe in Haiti betreibt humedica vier große Bauprojekte in dem Karibikstaat. ...
Auch über ein Jahr nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Haiti sind vielerorts zahlreiche Gebäude noch immer stark beschädigt oder vollkommen zerstört. Neben den umfangreichen Programmen zur medizinischen Nachversorgung der Erdbebenopfer sowie zur ...
Allein bis zum 21. April 2011 hat die Cholera in Haiti 4.888 Todesopfer gefordert und viele Kinder zu Waisen gemacht. Weiterhin sind bisher über 287.742 an der Infektionskrankheit erkrankt.
Im Herbst vergangenen Jahres absolvierte Annette Dier das humedica-Training für medizinische Einsatzkräfte. Nur wenige Monate später folgte bereits ihr erster Einsatz: die Ärztin reiste nach Haiti, wo Cholerapatienten immer noch dringend Hilfe benötigen. ...
Auch acht Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, das große Teile der Region um die Hauptstadt Port-au-Prince zerstört hat, brauchen die Opfer der Katastrophe weiterhin dringend Hilfe. Vor wenigen Wochen hat humedica zwei Container mit Hilfsgütern ...
Mit großem Interesse und Engagement haben elf Schwestern zur Ausbildung an einer Fortbildung zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion und dem thematischen Bereich Wundmanagement im "Krankenhaus der Hoffnung" teilgenommen.
Marianne Lako arbeitet für humedica im Familienpatenschaftsprogramm in Haiti. Mit ihrem Bericht möchte sie alle Freunde und Förderer von humedica dazu einladen aus erster Hand zu erfahren, was es bedeutet, in Haiti zu leben und zu arbeiten und den Familien ...
Etwa einhundert ehrenamtliche Helfer sind seit Januar von humedica in das vom Erdbeben zerstörte Haiti geschickt worden, um medizinische Hilfe zu leisten. Darunter befindet sich auch die deutsche Krankenschwester Susanne Lemke. Als eine der mehr als 1000 in ...
Etwa einhundert ehrenamtliche Helfer sind seit Januar von humedica in das vom Erdbeben zerstörte Haiti geschickt worden, um medizinische Hilfe zu leisten. Darunter befindet sich auch die deutsche Krankenschwester Susanne Lemke. Als eine der mehr als 1000 in ...
Sechs Monate sind vergangen seitdem Haiti von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde, das das ganze Land ins Chaos stürzte und die Menschen in Leid und Elend zurückgelassen hat. Auch ein halbes Jahr danach sind viele der Wunden, die den Menschen sowohl ...
Die Berlinerin Karin Uckrow reiste Ende März mit humedica nach Haiti, um als Projektkoordinatorin die medizinischen Teams zu unterstützen. Vier Monate später ist für sie der Tag des Abschiedes gekommen, von dem sie in ihrem Bericht erzählt.
Ohne unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die engagiert in den Einsatz gehen, um notleidenden Menschen zu helfen, wären die von humedica betriebenen Hilfsbemühungen nicht durchführbar. Darüber hinaus können gerade diese Menschen, die mit eigenen Augen ...
Über 140 Einsatzkräfte entsandte humedica seit Januar nach Haiti, um den Opfern des Erdbebens medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Eine der momentan behandelnden humedica-Einsatzkräfte ist die Oldenburger Ärztin Anne C. Schmitt. In ihrem aktuellen ...
Über 140 Einsatzkräfte entsandte humedica seit Januar nach Haiti, um den Opfern des Erdbebens medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Eine der momentan behandelnden humedica-Einsatzkräfte ist die Oldenburger Ärztin, Anne C. Schmitt. Über ihre ersten ...
Seit einigen Wochen bereits leitet der erfahrene Entwicklungshelfer René Lako gemeinsam mit seiner Frau Marianne die vielfältige humedica-Projektarbeit in Haiti. Der gebürtige Niederländer verriet uns im Gespräch, warum er Hoffnung hat für dieses Land ...
Die Situation in Haiti ist nach wie vor brisant. Zwar sind, nach über hundert Tagen internationaler Hilfe die schlimmsten Verletzungen versorgt und auch schon viele Brüche verheilt, mehrere zehntausend Familien haben jedoch immer noch kein festes Dach über ...
Seit sieben Wochen bin ich nun hier in Port-au-Prince. Meine Verantwortung ist die physiotherapeutische Nachbehandlung der Erdbebenopfer. Ich hätte nie gedacht, wie wichtig meine Arbeit hier sein würde.
Ruth Bücker arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in der humedica-Hauptzentrale in Kaufbeuren. Seit einigen Tagen koordiniert sie die Medienarbeit in Haiti, produziert wertvolles Material und schreibt ein Tagebuch.
Haiti gehört seit vielen Jahren zu den ärmsten Ländern unserer Erde. Die paradiesische Schönheit der Insel Hispaniola, auf der Haiti und die Dominikanische Republik liegen, wird durch die große Not der Menschen, insbesondere in Haiti, zu einer ...
Nach den heftigen Wirbelstürmen über Haiti im Sommer 2008 laufen weiterhin dringend notwendige Hilfsprojekte. humedicas lokaler Kooperationspartner Emmanuel International führt seit Januar 2009 in unserem Auftrag besondere Bauprojekte durch, um Familien ...
Es ist kaum zu glauben und ihr schönstes Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr: Maude, die 28-jährige Patientin mit den Oberschenkelbrüchen (wir berichteten), wird schon bald wieder gehen können. Die ersten vorsichtigen Schritte hat sie schon gemacht.
1.500 Schulkinder und 750 Mütter können sich freuen: sie erhalten ein bunt gepacktes Paket mit Schulbedarf für die Kinder und Haushaltswaren für die Familien. humedica startete in der Gegend von St. Marc/Haiti eine große Verteilaktion – unterstützt ...
Als im August das Ausmaß der Zerstörung durch den Wirbelsturm „Gustav“ bekannt wurde, hat TV-Richter Alexander Hold spontan seine Unterstützung für die betroffenen Menschen zugesagt. Nun machte er sein Versprechen wahr, und besuchte die ...
Seit einem schweren Autounfall vor acht Monaten kann Maude, eine 28-jährige Frau, nicht mehr gehen. Den ganzen Tag sitzt sie halb aufgerichtet mit Schmerzen in den Beinen da. Auf einer Liege haben ihr Mann und zwei Cousins sie in humedicas Mobile Klinik ...
Wir sind mit der mobilen Klinik von humedica nicht weit weg von St. Marc, gerade mal 20 Minuten außerhalb der Stadt in Terre Noire. Und doch hat man das Gefühl, eine andere Welt zu betreten, wenn man das Tor zum Gelände des „Maranatha-Waisenhaus“ und ...
„Swivan! – Der Nächste!“ Dr. Irmgard Harms (Hindelang) begrüßt den Patienten mit einem Lächeln und schaut ihm dabei freundlich in die Augen. Der junge Mann hat seit drei Stunden geduldig bei großer Hitze gewartet, bis er an der Reihe war. Er ist ...
Das Wasser in der Region um St. Marc hatte begonnen zurückzugehen. Das hätte den Menschen auf Haiti ihre zerstörten Häuser zwar nicht wieder gegeben, zumindest aber die Durchführung der Hilfsmaßnahmen des humedica-Ärzteteams erleichtert. Schwere ...
Der Hambührener Kinderarzt Dr. Ulrich Seemann befindet sich seit dem 17. September für humedica in Haiti. In seinem Bericht schildert er die dramatische Lage vor Ort und seine Eindrücke von der unverzichtbaren Hilfe des humedica-Einsatzteams:
Immer noch stehen Teile Haitis, das Anfang des Monats von mehreren schweren Wirbelstürmen heimgesucht wurde, unter Wasser. Die Versorgung der Bevölkerung mit dem Nötigsten gestaltet sich weiterhin schwierig und ist nach wie vor unzureichend. humedica ...
Die Wirbelstürme haben Haiti inzwischen verlassen, doch das Leid ist geblieben. Die Opferzahlen stiegen inzwischen auf mindestens 74 Tote. Noch immer sind weite Teile des Landes überflutet. Das humedica-Einsatzteam konnte inzwischen im schwer getroffenen ...
Nach den Wirbelstürmen „Gustav“ und „Hanna“ erreichte der neue Wirbelsturm „Ike“ mit nochmals größerer Kraft Haiti. Das ohnehin schwer verwüstete Land hat immer weitere Todesopfer zu beklagen: Mindestens 61 zusätzliche Menschen sind dem Sturm ...
Während die Wirbelstürme „Gustav“ und „Hanna“ mit Windgeschwindigkeiten von etwa einhundert Stundenkilometern über Haiti hinweg fegten und große Schäden anrichteten, erwarten Meteorologen den neuen Wirbelsturm „Ike“ in wenigen Stunden mit ...
Ihnen bleibt keine Zeit zum durchatmen. Die Bevölkerung in der Karibik musste mit „Gustav“ und „Hanna“ bereits zwei schwere Wirbelstürme überstehen. Weitere zwei massive Hurrikans stehen nach Aussagen von Meteorologen unmittelbar bevor. Unterdessen ...
Am Ende haben sie ihren Einsatzort doch noch erreicht: Matthias Völkner (Rettungsassistent) und Dr. Thomas Schweyer sollten Samstagmittag von Frankfurt aus in die Karibik aufbrechen. Nachdem ihr Flug zunächst verschoben wurde, kam am Abend schließlich der ...
Der Hurrikan "Gustav" hat in der Karibik mindestens 70 Menschen das Leben gekostet. In Haiti starben nach Angaben von offiziellen Stellen 59 Menschen. Mit hohen Windgeschwindigkeiten hinterließ der Sturm große Verwüstungen, unter anderem auch in den ...
Als Koordinatorin lässt uns Simone Winneg mit Hilfe eines Tagebuchs an dem humedica-Einsatz auf der Karibikinsel Haiti teilhaben. In ihrem aktuellen Eintrag verarbeitet sie die Eindrücke der aktuellen Behandlungen: 500 Patienten behandelte das Team und ...
Simone Winneg ist als Koordinatorin verantwortlich für die organisatorischen Geschicke des Einsatzteams auf Haiti. Am Ende des Tages schreibt sie ihre Erlebnisse in eine Art Tagebuch, an dem Simone Winneg uns gerne teilhaben lässt. Heute ihr interessanter ...
Simone Winneg ist als Koordinatorin verantwortlich für die organisatorischen Geschicke des Einsatzteams auf Haiti. Am Ende des Tages schreibt sie ihre Erlebnisse in eine Art Tagebuch, an dem Simone Winneg uns gerne teilhaben lässt.
Der deutsche Radiosender ERF (Wetzlar) berichtete vor wenigen Tagen innerhalb eines Interviews über den Einsatz des humedica-Ärzteteams auf Haiti. Das Gespräch des Moderators Horst Kretschi mit Koordinatorin Simone Winneg (Trier/Kaufbeuren) haben wir für ...
Simone Winneg trägt als Koordinatorin die organisatorische Verantwortung für das humedica-Team in Haiti. Seit mehreren Tagen hilft sie gemeinsam mit der Krankenschwester Manuela Kutnick (Magdeburg) und dem Arzt Dr. Markus Hohlweck (Bonn) Menschen in Not.
Nur wenige Stunden nach Ankunft des humedica-Teams konnten die drei Einsatzkräfte bereits helfend eingreifen. In einem Vorort der haitianischen Hauptstadt Port-Au-Prince wurden 115 bedürftige Menschen medizinisch behandelt.
Nachdem die Proteste der hungernden Bevölkerung in den vergangenen Wochen immer intensiver wurden und es leider auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften kam, hat sich humedica soeben entschlossen, ein medizinisches Einsatzteam ...
Haiti hat nahezu paradiesische Voraussetzungen für ein angenehmes Leben. In unseren Vorstellungen von der Karibik. Die Realität ist für einen Großteil der Haitianer jedoch weit weg von idyllischer Postkartenromantik. In den vergangenen Tagen eskalierte ...